Hören ist Kopfsache

Das gesunde Gehör besteht aus zwei Teilen: dem Ohr, das den Schall aufnimmt, und dem Gehirn, das ihn verarbeitet. Die Haarsinneszellen in der Hörschnecke übersetzen den Schall in Nervenimpulse. Der Hörnerv leitet sie ans Gehirn, das sie verarbeitet.

Natürliche Hörfilter lassen dabei Nebengeräusche wie das Ticken der Uhr oder raschelnde Kleidung in den Hintergrund treten. Bei Schwerhörigen sind meist Haarzellen und Hörfilter geschädigt. Die Haarzellen sterben ab, immer weniger Hörsignale erreichen das Gehirn. Daraufhin wird das Nervenzellnetzwerk der Hörverarbeitung, besonders das der Hörfilter, schrittweise abgebaut. Das Gehirn filtert weniger Geräusche aus, so dass Nebengeräusche extrem störend werden und Betroffene nichts mehr verstehen. Aus Angst vor peinlichen Situationen ziehen sich viele zurück.

Doch je früher eine Schwerhörigkeit erkannt wird, desto besser lässt sich ihr entgegenwirken. Fachleute empfehlen Betroffenen deshalb, zeitnah eines der terzo-Zentren aufzusuchen und sich kostenlos beraten zu lassen. Seit 2006 haben mehr als 20.000 Menschen die terzo®Gehörtherapie absolviert.

Gehör

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